Familienforschung ist ein Rentner-Hobby und Jugendliche oder junge Menschen lassen sich nur schwer für die eigene Familiengeschichte begeistern oder haben keine Zeit dafür. Ob mit klagendem Unterton oder als nüchterne Feststellung – in Forscherkreisen hört man das häufiger. Aber ist das tatsächlich so? Oder werden die jungen Forscher vielleicht einfach gar nicht so wahrgenommen, weil sie nicht in den Vereinen ankommen? Und hat das vielleicht Gründe?

Haben junge Familienforscher andere Herangehensweisen oder andere Prioritäten in der Genealogie als Ältere?

Ziel dieser Podiumsdiskussion ist es, über das Miteinander der unterschiedlichen Generationen ins Gespräch zu kommen, im Verein aber auch außerhalb, und das Hobby vielleicht auch für junge Menschen attraktiver zu machen.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion kann in der Plauderecke ein allgemeiner Austausch zum Thema stattfinden.

Teilnehmer: Lea Nolte, Julien Thiesmann, Dr. Klaus Kohrt, Klaus Blum

Moderation: Tanja Bals

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