Die Coronapandemie hat die Welt und viele Bereiche des öffentlichen Lebens verändert. Gerade in der Welt der Genealogie mussten sich Ahnenforscher und Vereine mit neuer Technologie auseinandersetzen, um weiterhin verbunden zu bleiben und viele sind in ihren Versuchen sehr kreativ geworden. Immer wieder abgesagte Messen und Genealogentage haben zu neuen virtuellen Angeboten geführt und die Welt der Genealogie am Ende sogar bereichert. Einige Beispiele dafür sind z.B. in Deutschland die Genealogica oder global betrachtet die Rootstech.

Besondere Nutznießer dieser virtuellen Veranstaltungen sind aber vor allem die, deren Vorfahren aus anderen Ländern kommen. Sie müssen nicht mehr beschwerliche Reisen auf sich nehmen, um lokale Expertise und Hilfe zu suchen, sondern können ganz bequem von zuhause aus an solchen virtuellen Angeboten teilnehmen. Aber auch für Vereine und Ahnenforscher ist dies eine Gelegenheit, nicht nur ihr Wissen mit anderen weltweit zu teilen, sondern durch eine globale Vernetzung Mitglieder auf der ganzen Welt für ihre Vereine zu gewinnen.

In diesem Vortrag sprechen wir über solche Vernetzungen und die unterschiedlichen virtuellen Formate, die während der Rootstech 2022 genutzt wurden. Dank den an der Rootstech teilnehmenden Vereinen und Experten wird Menschen weltweit dabei geholfen, sich mit ihren Vorfahren zu verbinden und ihre Familien zu entdecken.

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