Wie in jeder Region auf der Welt und im deutschsprachigen Raum, so gibt es auch in Österreich eine spezifische Struktur und Zugänglichkeit der Quellen, die für die Familienforschung verwendbar sind.

Die Weltstadt Wien hat zusätzlich ihre Eigenheiten. Die Digitalisierung ist schon weit fortgeschritten, und natürlich noch lange nicht fertig. Viele wesentliche Quellen sind noch in Archiven und Ämtern zu finden.

Der Vortrag stellt wesentliche Besonderheiten und Ansatzpunkte für Recherchen in Österreich und Wien vor, mit einem Fokus auf den Unterschieden zur Forschung in Deutschland. Zum Abschluss gibt es einige Schmankerln, Fallbeispiele zu Quellen, die weniger bekannt sind.

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