Nach dem Sieg über die Türken wanderten zu Beginn des 18. Jahrhunderts viele Menschen überwiegend aus den südwestdeutschen Gebieten, der Pfalz, dem Elsaß aber auch aus dem Sauerland in die entvölkerten Gebiete im Karpatenbecken. Entlang der Donau entstanden die ersten Siedlungen westlich von Budapest und in der „Schwäbischen Türkei“ im Süden des heutigen Ungarn.

Erst in der 2. Jahrhunderthälfte wurde die Einwanderung besser gesteuert und auf staatliche Gebiete in die Batschka und ins Banat gelenkt.

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